Dienstag, 3. November 2009

好久不见!

---Lang lang ist's her---

Jaja, lang ist's her, dass ich mich mal wieder gemeldet habe. Wie kann ich das entschuldigen? Hmmm... eigentlich gar nicht, werdet ihr sagen. Aaaber in den folgenden Zeilen werdet ihr lesen, welch ein überaus spannendes Leben ich in China führe, so dass es mir (trotz meines festen Herzenswunsches, öfter zu bloggen) einfach natürlicherweise verhindert war, mehr zu schreiben. Aber all das hole ich nun nach.

Aber erst einmal, um euch ein bisschen neidisch zu machen, ein Foto von mir in sommerlicher Kleidung, aufgenommen letzten Samstag: (die Temperaturen lagen am 31.10. bei ca. 20°... wenn nicht noch mehr... ich hab's nicht im Wetterbericht nachgeschaut)




Haaach ja... es ist sooo schön warm hier! Und wie ist es in Berlin? Ich schau mal kurz nach: 4-5°C und leichter Regen... Das tut mir sehr leid für euch. ;)

Nein, leider muss ich eingestehen, dass dieses Wochenende ein so krasser Temperatursturz war, wie ich es noch nicht erlebt habe. Ich habe wirklich am Samstag dieses Foto gemacht, um es nach Deutschland zu schicken und euch ein wenig neidisch zu machen, aber wie sagt man so schön... "Gott bestraft jede kleine Sünde sofort..." und seine lieben Mitmenschen neidisch machen wollen ist offensichtlich eine Sünde. Da hat sich Gott einfach gedacht, "sooo nicht!! harrharr" und nun herrschen hier seit Sonntag Temperaturen von ungelogen 0-5°C... Von sommerlicher Kleidung also direkt zu Wintermantel, Mütze und Schal. Sehr gemein.

Was habe ich also alles so gemacht..? Hier ein bisschen was in ungeordneter Reihenfolge.

---Uni Uni Uni--

 Hm, mein letzter Post war vom Beginn der Uni... Das ist wirklich lange her. Kurz zur Uni: Die Kurse sind wirklich sehr toll. Wir haben so tolle Lehrer, dass es echt Spaß macht, dort hin zu gehen und viel zu machen. Leider schaffe ich es irgendwie nicht so richtig, sehr viel zu machen, aber man schnappt trotzdem jede Menge auf und kann sehr viel lernen. Aber jetzt zum Beispiel gehe ich gerade nicht zur Uni, um euch mal wieder von meinen Erlebnissen zu schildern... ihr Bösen raubt mir also meine Lernzeit! haha :)

Es läuft in der Uni eigentlich fast immer so ab, dass wir einen Text lesen, jede Menge neue Vokabeln lernen müssen und dann wird ein bisschen über den Text gesprochen. Im Reading-Kurs erzählt eigentlich unser Lehrer die ganze Zeit, aber dafür ist der soo lustig, dass man 2 Stunden durchweg dasitzen und ihm zuhören kann... der sieht auch so putzig aus. Er ist nur ungefähr 1,50m groß, hat kleine, strahlende Augen, wie alle Chinesen und erzählt lustige Sachen. Chinesen sind so witzig... und er ist ein Paradebeispiel dafür. Ich muss unbedingt mal ein Foto machen!
 Im Sprech-Kurs müssen wir Studenten mal eher ein bisschen sprechen und laut vorlesen... die Lehrerin ist auch total nett... Sie hat meistens selbst nicht so große Lust auf unterrichten, deshalb kommt sie oft ein wenig zu spät und macht Pausen von 30 min statt 10 min... oder wir machen statt unterrichten eine Stunde, wo jeder was zu essen mitbringt und wir quatschen... Aber es ist immer total nett mit ihr und ich mag sie auch.

Neben den Sprachkursen besuche ich noch einen Kurs zur Umweltpolitik in China. Das ist ziemlich nett und ich gehe gerne hin, weil es von einer Master-Studentin gemacht wird, die ungefähr in meinem Alter ist. Sie ist ziemlich engagiert und möchte immer alles gut machen, deshalb geht sie auf unsere Wünsche ein und man kann mit ihr relativ locker diskutieren. Leider bekommt man aber auch nicht wirklich viel neues Wissen. Es sind immer ein bisschen schwammige Diskussionen. Aber mehr kann man vielleicht auch nicht erwarten von einem offiziellen Kurs in der Uni. Es ist schon etwas anders, wenn man sich mit Chinesen privat unterhält.


---Wohnung---

Ich habe zu Beginn mit 2 Chinesinnen zusammen gewohnt, die total nett waren, aber leider die ganze Zeit gearbeitet haben. Wir haben uns höchstens mal abends oder am Wochenende gesehen, aber da war dann meistens ich nicht zuhause, weil ich mit Freunden was gemacht habe und irgendwie haben wir deshalb ein bisschen aneinander vorbeigelebt. Da die Wohnung zudem auch noch recht weit weg war von der Uni,habe ich mir dann was neues gesucht.
Ich wohne nun mit 2 super lustigen Chilenen zusammen. Den einen habe ich im Umweltkurs kennengelernt (der andere ist offiziell auch da, aber ich habe ihn bisher nur einmal dort getroffen ;)). Ich kam mir zwar ein wenig mit der Tür ins Haus fallend vor, aber ich war sehr verzweifelt und deshalb habe ich ihn einfach spontan nach dem Kurs gefragt, ob er nicht aus dem Ausländerwohnheim ausziehen und mit mir ne Wohnung suchen will. Er war dann gleich dafür und wollte sowieso mit seinem Kumpel ausziehen. Nun sind wir also zu dritt!! Ich und meine 2 chilenischen Chicos...

Wir haben dann innerhalb von 3-4 Tagen eine Wohnung finden müssen, weil wir alle zu Ende September ausziehen wollten. Wohnungssuche auf Chinesisch läuft so ab: Man geht in ein Maklerbüro, wovon an so ziemlich jeder Straßenecke eins zu finden ist. Dort sagt man, was man für eine Wohnung möchte, dann rufen die Makler ein bisschen hier und da an, blättern in ihren Unterlagen, während man heißes Wasser zu trinken bekommt. Dann fragen sie, ob man sich sofort was angucken will und dann schaut man sich direkt was an (gelegentlich wird man auch von dem Makler auf dem Scooter durch die Stadt zur Wohnung gefahren... was ziemlich viel Spaß macht!)... Man klappert dann einfach Büro für Büro ab, schaut sich verschiedene Wohnungen an und nach spätestens 3-4 Tagen hat man dann meistens was. Total einfach!
Und unsere Wohnung ist eine Traumwohnung!! Sooo groß und perfekt gelegen und mit 2 so tollen Mitbewohnern... wirklich genial! Wir haben auch ganz viel Platz für Besuch! Kommt mich also alle besuchen!


mein Zimmer



unser noch etwas spärlicher Eingangsbereich, aber wir werden noch ein Sofa kaufen...



I love Björk.



unsere Küche mit viel Platz zum Kochen



das Bad. und ich.



chinesische Briefkästen.



Blick aus dem Fenster



diese Blumen haben mir Antonio und Ignacio gekauft, als ich auf reisen war


~ ~ ~ Und das WICHTIGSTE: Antionio und Ignacio! ~ ~ ~




Zu den beiden:
Die beiden kennen sich, seitdem sie sieben Jahre alt sind. Sie kommen beide aus Santiago in Chile und sind zusammen zur Schule gegangen, haben ihre Jugend zusammen verbracht, sind dann zur gleichen Uni gegangen und studieren das gleiche (beide Jura) und nun sind sie gemeinsam in China! Echt schräg! Aber irgendwie auch süß. Sie sind eigentlich ziemlich unabhängig voneinander und machen nicht ständig was zusammen und reisen auch alleine... aber trotzdem sind sie wie Geschwister... :)

---Sichuan und Qingdao---

Nachdem ich die Wohnung gefunden hatte, habe ich gleich all meine Sachen in mein neues Zimmer geschmissen, meinen Rucksack gepackt und bin zusammen mit Johannes noch am Tag des Umzugs verreist. Wir hatten nämlich ab dem 1.Oktober 10 Tage frei. Erst war Nationalfeiertag und dann Mondfest... das ist neben dem chinesischen Frühlingsfest eine der beiden Wochen, in denen ganz China mal richtig lange frei hat und demzufolge verreist dann das ganze Land.

35 Stunden Zugfahrt

Wir sind dann mit dem Zug von Nanjing nach Chengdu gefahren. 35 Stunden im Hard Sleeper-Abteil. Das klingt schlimmer, als es ist. Eigentlich ist es ziemlich lustig und gar nicht so unkomfortabel. Man hat ein Bett für sich im 6-Bett-Abteil und tagsüber kann man im Gang rumsitzen, Tee trinken, Instant-Nudeln essen, aus dem Fenster schauen und sich mit Chinesen unterhalten.





Fahrt durch das Erdbebengebiet

In Chengdu angekommen, haben wir erstmal einen Flug von Lanzhou aus gebucht. Unser Plan war nämlich, über ein paar kleine Dörfer von Chengdu nach Lanzhou zu fahren, ein bisschen zu wandern, zu zelten und tibetische Dörfer zu sehen.

Wir haben dann einen Bus nach Wenchuan genommen und mussten von dort in einem kleinen Minibus aus weiter nach Lixian. Ohne es zu wissen, sind wir dann mitten im Erdbebengebiet gelandet. Wer mehr darüber wissen möchte, liest hier nach:
Dementsprechend wurden wir in unserem kleinen Minibus auch durchgeschüttelt. Anfangs war es noch ziemlich witzig, weil man im Auto immer zu hoch und runter gesprungen und nach links und rechts gefallen ist und es von hinten witzig aussah, wie der Fahrer auch immer immer nach links und rechts gewackelt ist. Aber nach mehreren Stunden ist es nur noch anstrengend und es tut einem der Nacken weh...





Wir sind dann auch sehr spät in Lixian abends angekommen und haben glücklicherweise aber noch ein "Hotel" gefunden... oder zumindest so etwas in der Art. Es war aber eigentlich ganz ok und der Besitzer von dem Hotel hatte eine Nichte, die eine sehr gute chinesische Aussprache hatte und uns noch zu einem Restaurant geführt hat, das auch irgendwem aus der Familie gehörte. Dort haben wir sehr lecker gegessen und uns dann erstmal schlafen gelegt.
Am nächsten Tag wollten wir nicht sofort weiter, weil wir relativ erschöpft waren, aber im Nachhinein betrachtet wäre das die beste Entscheidung gewesen. Wir haben uns am nächsten Tag mit dem Taxi in einen Nationalpark fahren lassen und sind dort ein bisschen rumgelaufen. Das Taxi hat dann die ganze Zeit auf uns gewartet und uns abends zurück gefahren... Das wollten wir alles eigentlich gar nicht, aber es hatte sich halt so ergeben. Dafür haben wir 50€ bezahlt, was hier wirklich viel ist, und der Taxifahrer hatte wahrscheinlich soviel Geld auf einmal verdient wie noch nie in seinem Leben. Wir dummen Ausländer...
Naja, der Park war dafür eigentlich ganz schön, es war halt nur etwas teuer...






Schlafen auf einer Polizeistation

Als wir dann also genug gesehen hatten, von diesem wunderschönen Örtchen Lixian und den umliegenden Nationalparks und genug Geld gelassen hatten, wollten wir dann doch sehr gerne weiter. Wir haben dann einen Bus nach Maerkang genommen, einem tibetischen Städtchen weiter im Nordwesten. Man beachte, wir haben ein normales Ticket gekauft und sind in einen normalen Reisebus eingestiegen.
Auf halber Strecke hielt der Bus dann an einer Polizeistation und Johannes und ich mussten aussteigen und unsere Pässe vorzeigen. Dann kamen die üblichen Fragen... "Wo kommt ihr denn her? Wo wollt ihr hin? Was habt ihr denn da vor?". Und dann wurde uns gesagt, dass es doch eigentlich sehr viel schöner in Aba ist, einer anderen Stadt in ganz anderer Richtung. Und ob wir nicht da hin wollen. Und dass sie uns auch ein viel besseres Auto anhalten werden, das nach Aba fährt. Und überhaupt, was wollen wir denn in Maerkang, da ist doch nichts los... und so weiter.... Es war in Nettigkeit verpackt, aber wir hatten keine Möglichkeit mehr, nein danke zu sagen und einfach in den Bus zu steigen und weiter zu fahren. Wir mussten also unser Zeug aus dem Bus holen und uns "erstmal ein bisschen hinsetzen". Wir haben im ersten Moment gar nicht richtig verstanden, warum überhaupt, aber da wir sowieso am nächsten Tag nach Aba wollten, dachten wir, das ist dann ja auch ok.
Um es mal kurz zusammen zu fassen. Die Polizisten fanden, dass die Straße für Ausländer zu unsicher sei, deshalb konnten wir nicht dort weiter. Wir haben dann also 5 Stunden an dieser Station gesessen und darauf gewartet, dass ein Bus nach Aba vorbeikommt. Den haben sie dann für uns angehalten und sogar das Ticket bezahlt..... Wir waren dann also relativ glücklich, als wir dann wenigstens von dort wegkamen und in Aba ankommen sollten. Doch, das war ein wenig zu vorschnell gefreut! Ca. 30 min später kamen wir nämlich an der nächsten Polizeistation an. Und auch dort befand man, dass die Straßen doch viel zu unsicher seien und wir doch wieder in die andere Richtung zurück müssten. Alles diskutieren half nichts, auch nicht betteln und beten, dass wir unbedingt weiter müssen, weil wir einen Flug kriegen müssen. Für uns wurde der nächste Bus wieder zurück angehalten (diesmal wurde das Ticket nicht bezahlt, sondern einfach der Befehl erteilt "Los, nehmt die mit!"... das waren nicht ganz so nette Polizisten ;)). Wir kamen dann also wieder an der ersten Station an... Dort war die Verwunderung sehr groß! Naja.... wir konnten also nix machen, wir saßen dort fest. Die Polizisten waren echt sehr lustig und sehr nett... wir haben mit ihnen gegessen und uns an ihrem Kohleofen gewärmt.. aber der Abend rückte immer näher und wir wussten nicht, was wir dann machen sollten und irgendwie hat uns auch niemand so richtig gesagt, was Sache ist, warum wir nicht weiter können und wie wir überhaupt wieder dort wegkommen und wo wir hinsollen und so weiter. Und dann wurde es abends und wir waren immer noch da, also haben uns die Polizisten einen Schlafplatz in ihrer Kaserne angeboten. Das war also meine erste Nacht auf einer Polizeistation! ;)
Am nächsten Tag blieb uns dann nichts anderes übrig, als die Rückreise nach Chengdu anzutreten, von wo wir gekommen sind. Johannes war ziemlich angenervt darüber... ich fand es irgendwie alles ein wenig amüsant. Und im Nachhinein betrachtet hatte es auch was gutes, denn Chengdu ist eine echt geniale Stadt und dort hatten wir die beste Zeit des Urlaubs!


 

Chengdu - 我爱你 !


In Chengdu haben wir einen Chinesen angerufen, der uns am ersten Tag geholfen hat, die Flugtickets zu bestellen. Chinesen sind echt so hilfsbereit! Der konnte ziemlich gut Englisch und hat uns ein bisschen in der Stadt rumgeführt. Und ich habe mich total in die Stadt verliebt! Ich hatte ein bisschen das Gefühl, wie in Berlin. Es war alles so entspannt, die Leute waren einfach fröhlich und viel lockerer, man konnte im Gegensatz zu Nanjing einfach in den Straßen spazieren und es gab Fußgängerwege, auf denen man nicht von Scootern und Fahrrädern und Autos überfahren wird... Man konnte draußen sitzen und Tee trinken und die Sonne genießen. Und das Selbstverständnis der Chengduer ist auch, dass dort alles ein wenig relaxter zugeht.
Hier nur ein paar Impressionen...





Leshan und Qingchengshan

Von Chengdu aus haben wir 2 Tagesausflüge gemacht. Einmal zum großen Buddha in Leshan (der weltweit größte Buddha!) und einmal zu einem Berg, dem Qingchengshan. Der Qingchenghoushan (der hintere Berg), wo wir waren, war vom Erdbeben ziemlich zerstört und manchmal waren die Geländer nicht vorhanden oder man musste über Holzbretter über einen reißenden Fluss balancieren und sich an Steinwänden festhalten. Aber dafür war der Eintritt frei :) und die Chinesinnen sind dort auch mit kleinen Schühchen und schicken Sachen langgewandert. Teilweise waren dort auch alte Frauen, die kaum noch alleine gehen konnten und kleine Kinder um die 2 Jahre dabei. Das war schon ganz schön krass.

Leshan:








Qingchengshan:




---Qingdao---

Von Chengdu aus sind wir dann direkt nach Qingdao geflogen. Dort durften wir an einer deutsch-chinesischen Konferenz des Institute of Tibetan Plateau Research (ein chinesisches Forschungsinstitut) und der deutschen Kooperationspartner teilnehmen. Die ersten 3 Tage fand eine Art Workshop statt, in der alle Beteiligten ihre Projekte und vorläufige Ergebnisse vorstellten. Das war recht interessant, da man einen kleinen Einblick erhalten hat, was das ITP und die deutschen Unis, die mit dem ITP zusammenarbeiten, so machen. Andererseits habe ich die Vorträge zu dem Thema, was mich am meisten interessiert hätte (Gletscher, Klima, Atmosphäre) verpasst, da wir etwas später in Qingdao ankamen. Die anderen Vorträge waren auch gut, aber zu Themen, zu denen ich nicht viel Vorwissen hatte und die von daher etwas schwer verständlich waren.

Abends wurde immer reichlich gegessen und getrunken (vor allem Tsingtao-Bier in Hülle und Fülle). Die Deutschen haben ihrem Klischee auch vollstens entsprochen, in dem sie, nachdem kein Bier mehr nachgereicht wurde, die Kühlschränke eigenmächtig geplündert haben.

Nach dem 3tägigen Workshop fand noch eine 1-wöchige Summerschool statt. Dort waren dann chinesische und deutsche PhD-Studenten (und Johannes und ich haha..), die ein bisschen was lernen sollten. Das war doch sehr arbeitsintensiv, wir hatten jeden Tag von 8 bis 18 Uhr Unterricht, mit Pausen dazwischen. Diese Pausen wurden dann reichlich genutzt, um VIEEEL zu essen... ich habe soviel gegessen wie lange nicht mehr in meinem Leben!! und mich nicht gut dabei gefühlt, aber man konnte einfach nichts anderes machen. :)

Abends ging es dann immer in die gleiche Bar, wo immer die gleiche Liveband immer die gleichen Lieder gespielt hat. Aber es hat Spaß gemacht und naja... dort gab es wieder jede Menge Bier...

Hier nur ein paar wenige Bilder: (danke an Johannes... er hat alle Fotos hier gemacht, ich war echt zu faul in Qingdao... das lag wohl an dem deftigen Essen...)





 
---Wieder zurück in Nanjing---

Jetzt bin ich wieder in Nanjing und gehe zur Uni, schreibe fleißig an meiner Studienarbeit (siehe Bilder unten) und versuche, nun mal wieder ein bisschen öfter zu schreiben.






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Also dann bis bald!

Eure Lisa






6 Kommentare:

  1. Hallo Lisa,

    hab mir grad alles durchgelesen und mich über deine trips amüsiert. Freut mich, dass du soviel spass hast und ja: ich bin neidisch! aber deine reiseberichte sind ziemlich spannend und ich denke immer so ich bin mittendrin. also bitte weitermachen.
    muss jetzt zu meiner arbeit ins gebirge, zum fuße des brockens. freu mich ml wieder von dir zu hören. schreib schön fleissig weiter blog...

    LG

    Peter aus Leipzig/Berlin/Wernigerode

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  2. Hallöchen, hatte gerade noch zeit in der Uni und habe im PC Pool ein wenig im internet herumgestöbert und durch studivz deinen Blog gefunden. Freut mich das es dir so gut geht und das es dir in China so sehr gefällt. Für mich wäre das ja alles nichts, aber du hattest ja schon immer Fernweh :) Wünsche dir alles Liebe. Ben und Steffi geht es auch gut. Vielleicht weißt du ja auch schon das Ben einen Referendariatsplatz ab Dezember am Rostocker Landgericht bekommen hat. Ich bin gerade dabei meine ganzen Unterschriften für die Prüfungsanmeldung zu sammeln, denn im Februar soll ja das Examen losgehen, wennn ich bis dato alle Scheine habe. Wünsch mir Glück. Gruß Beli

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  3. Tolle Fotos und ganz schön wilde Abenteuer, am liebsten würde ich sofort meine Koffer packen! Bitte bleiben Sie unbedingt am Ball mit Ihrem Blog! Beste Grüße aus Berlin, kg

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  4. Danke für eure Kommentare! Wenn euch das Fernweh packt, dann hat mein Blog ja seine Funktion erfüllt... Immer schön weiter lesen!

    Und @Beli: Na klar wünsche ich dir Glück für dein Examen! Dann hast du es ja bald geschafft. Nicht schlecht. :)

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  5. hört sich alles ziemlich aufregend an - und ich sitze hier in berlin und wärme mir höchstens im cs die hände an einem wackeligen heizkörper - nun ja, nun weiß ich, in welches land ich reisen werde, wenn ich wirklich was erleben will ;)

    ich bin gespannt auf weitere bilder!

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  6. Hallo Lisa,
    KG hat mir den Link zu Deinem Reisebericht geschickt und ich habe grad total fasziniert Deine Abenteuer studiert. Freut mich zu hören, dass es Dir gut gefällt und du eine schöne Zeit hast. Witzigerweise hatten wir bis vor kurzem 5 chinesische Praktikanten am Graduiertenkolleg, da habe ich schon das eine oder andere Mal so gedacht: Wie es wohl Lisa in China so ergeht?
    Na jetzt weiß ich es ja :o) und werde es auch weiterverfolgen.
    Ganz liebe Grüße
    Sandra Widera

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